Kunstmuseum Solothurn: Rimini Protokoll

Von Haug / Kaegi / Wetzel

Kunstmuseum Solothurn: Rimini Protokoll

 
Erstmals werden eine ganze Reihe eigentständiger Arbeiten von Rimini Protokoll für mehrere Monate in einer Ausstellung zugänglich gemacht und in den Kontext weiterer Arbeiten gestellt. Eine Werkschau, inszeniert als multimediale Installation: Hier geht es um globale Netzwerke von Waffenhandel und Lebensmittelindustrie, um Klimawandel und Migration und um die Frage: Was passiert, wenn die Statistik der Stadt Solothurn 100 Gesichter bekommt?
 
Präsentiert werden Evros Walk Water pt.1 (loop for museums), Feast of Food, die Installation 100% Solothurn und die App The Walks, sowie Installationen zu Hauptversammlung, Situation Rooms, Temple du présent, Welt-Klimakonferenz und Weltzustand Davos.

 

Konzept: Stefan Kaegi, Daniel Wetzel
Mit Arbeiten von Helgard Haug, Stefan Kaegi, Daniel Wetzel
Technische Koordination: Martin Schwemin
Technische Mitarbeit: Peter Breitenbach, Sven Nichterlein
Produktionsleitung: Steven Sander
Szenografische Mitarbeit: Debbie Sledsens, Dominic Huber
 

KUNSTMUSEUM SOLOTHURN
Direktion: Katrin Steffen
Wissenschaftliche Mitarbeit: Meret Kaufmann
Leiterin Administration: Andrea Galliker
Technische Koordination: Til Frentzel
Technische Mitarbeit: Jürg Dreier, Samuel Mühleisen, Thomas Schwarzenbeck, Daniel Trutt, Videocompany
 
Mit grossem Dank für die Unterstützung der Ausstellung und 100% Solothurn an die Ernst Göhner Stiftung und SKKG (Stiftung für Kunst, Kultur und Geschichte)
& an INVR.SPACE GmbH; P’INC. AG, Langenthal; Raffinerie AG für Gestaltung, Zürich; Holzhandwerk Schwarzenbeck; Videocompany.

 

Begleitend zur Ausstellung erscheint die Publikation "100% Solothurn". Mit Unterstützung der SKKG (Stiftung für Kunst, Kultur und Geschichte).

Eine Koproduktion von Rimini Apparat und dem Kunstmuseum Solothurn