Shared Landscapes

Sieben Stücke zwischen Wald und Wiese

Von Barneaud / Kaegi

Wie nähern wir uns der Landschaft, ohne gleichzeitig auf Distanz zu gehen? Was, wenn Kunst die Natur nicht nachahmt, sondern uns ermöglicht, sie anders zu erleben?
„Shared Landscapes“ ist eine performative Antwort auf die Land Art der bildenden Kunst. Das Publikum wird an den Rand von Städten eingeladen, um dort einen ganzen Tag zwischen Bäumen, Wiesen sowie menschlichen und nicht-menschlichen Bewohner*innen zu verbringen. Unter freiem Himmel entsteht durch subtile künstlerische Interventionen, Performances, Audiotouren, ortsspezifische Musikpartituren, Choreografien, Medienkunst und Theater eine neue Art von Gemeinschaft am Übergang zwischen Stadt und Land. 
 
Konzept und Kuration: Caroline Barneaud (Théâtre Vidy-Lausanne), Stefan Kaegi
Mit: El Conde de Torrefiel / Marco D’Agostin, Chiara Bersani / Sofia Dias, Vítor Roriz / Begüm Erciyas, Daniel Kötter / Ari Benjamin Meyers u. a.
 
Eine Produktion von Théâtre Vidy-Lausanne und Rimini Apparat in Koproduktion mit Berliner Festspiele, Tangente St. Pölten 2024  – Festival für Gegenwartskultur (Österreich), Culturgest+Rota Clandestina/Municipio de Setúbal (Portugal), Production Zona K/Piccolo Teatro di Milano Teatro d’Europa (Italien), Bunker, Ljubljana/Mladi Levi festival (Slovenien) und Temporada Alta (Spanien).
 
Gefördert von der Europäischen Union.
Die Konzeption wurde gefördert durch die Bundeszentrale für politische Bildung.