16 Scenes for a Forest

By Haug / Wetzel

Als „Die Judenbuche“ von Annette von Droste-Hülshoff 1842 erstmals erschien, geschah dies in einer Zeitschrift in 16 Teilen mit dem Untertitel „Ein Sittengemälde aus dem gebirgichten Westfalen“. Heute ist der Text ein Klassiker der Weltliteratur. Im Park der Burg Hülshoff in Westfalen wird dieser Text nun zum Ausgangspunkt einer Installation: eine Mischung aus Hörspiel, Film und Naturbetrachtung. 

Die Installation ist Teil des zweijährigen Projekts „Mit den Gespenstern leben (haunting|heritage)“ von Burg Hülshoff - Center for Literature (CfL). Es befasst sich mit der Frage, wie das Werk von Annette von Droste-Hülshoff als nationales kulturelles Erbe in einer zunehmend diversen Gesellschaft neu gelesen werden kann. 

mit den Stimmen von: Bettina Grahs, Vassilis Koukalani, Mia Rainprechter, u.a.

Konzept, Textbearbeitung, Sound: Helgard Haug und Daniel Wetzel
Video: Marc Jungreithmeier
Sound Mischung: Frank Böhle

Technische Leitung: Patrick Tucholsky
Assistenz: Lisa Homburger

Produktionsleitung CfL: Sophie Stroux
Produktionsleitung RP: Vera Nau

 

„Mit den Gespenstern leben (haunting|heritage)“ wird gefördert durch die Kulturstiftung des Bundes, von der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien, durch das Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes NRW im Programm „Regionales Kultur Programm NRW“,  durch die Commerzbank-Stiftung und die Kunststiftung NRW.

„16 Szenen für einen Wald“ ist eine Koproduktion von Burg Hülshoff – Center for Literature mit Rimini Apparat und wird gefördert durch die Kunststiftung NRW, das Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes NRW und das Landesbüro Freie Darstellende Künste.

Präsentiert von Kultur.West und taz. die Tageszeitung.